In den Wechseljahren ändert sich Einiges für Sie, dabei ist diese Phase im Leben einer Frau eine Konstante in der Menschheitsgeschichte. Mit „uraltem Wissen“ und dem Blick für den ganzen Menschen ist Naturheilkunde eine bewährte Methode, diese Zeit für Sie leichter und bewusster zu gestalten. 

Wechseljahre: Ganz normal, aber immer anders

In Deutschland sind ungefähr acht Millionen Frauen zwischen 45 und 60 Jahre alt. Sie befinden sich kurz vor, inmitten oder kurz nach den Wechseljahren. Auch wenn die Wechseljahre keine Krankheit sind, haben bis zu 80 Prozent von ihnen klimakterische Beschwerden. Jede Dritte Frau in dieser Altersgruppe leidet so stark, dass sie ohne Behandlung den Alltag nur schlecht bewältigen kann.

Die Beschwerden und ihre medizinischen Ursachen

Die Wechseljahre sind ein physiologischer Umstellungsprozess. Die massiven Schwankungen des Östrogenspiegels äußern sich oft als Unregelmäßigkeiten in der Temperaturregulierung und werden in Form von Hitzewallungen, Schweißausbrüchen oder Rotwerden wahrgenommen.
Daneben können vegetative Veränderungen auftreten, also Veränderungen im Bereich des Nervensystems, welches nicht willentlich gesteuert wird und Lebensfunktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel reguliert. Progesteron und Östrogene üben einen entgegen gesetzten Einfluss auf das vegetative Nervensystem aus.
Bei vielen Frauen geht das sich stets verändernde Konzentrationsverhältnis der Hormone mit Herzrasen, gesteigerter Nervosität, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen einher. Die echten Östrogenmangel-Symtome treten erst in der Postmenopause auf. Sie betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane, die Hauptzielorgane der Östrogene und können sich als trockene Scheide, Blasenschwäche und veränderte Sexualität zeigen. Wie häufig die unterschiedlichen Wechseljahresbeschwerden auftreten, sehen Sie mit einem Klick auf das Kästchen.

    • 90% Nervosität, Reizbarkeit 
    • 80% Müdigkeit, Lethargie, Leistungsabfall 
    • 70% Hitzewallungen, Schweißausbrüche 
    • 70% Depressive Verstimmung, Weinkrämpfe 
    • 70% Kopfschmerzen 
    • 65% Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche 
    • 60% Gewichtszunahme 
    • 50% Schlafstörungen 
    • 50% Gelenk- und Muskelschmerzen 
    • 40% Obstipation 
    • 40% Herzbeschwerden 
    • 30% Libidoverlust (verminderte sexuelle Lust) 
    • 25% Parästhesie (Sensibilitätsstörungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl) 
    • 20% Schwindel 

Verstehen, behandeln und begleiten – Naturheilkunde sieht immer das Ganze

Für viele Frauen kommen die Wechseljahre in einer Lebensphase, die ohnehin schon durch Sorgen und Stress geprägt ist. Zusätzlich zu den körperlichen Veränderungen, die häufig mit einer besonderen seelischen Empfindsamkeit verbunden sind, erfolgen oft Einschnitte in der persönlichen und familiären Umgebung.

  • Die Kinder gehen aus dem Haus (Leeres Nest-Syndrom)
  • Eltern werden krank, pflegebedürftig oder sterben
  • Krisen in der Partnerschaft
  • Probleme beim Wiedereinstieg in den Beruf (Veränderung/Weiterentwicklung des Arbeitsplatzes)
  • „Altersbedingte“ Schwierigkeiten beim Jobwechsel

Ich widme Ihnen erst einmal Aufmerksamkeit, wende mich Ihnen zu und kann mit den Möglichkeiten der  Naturheilkunde viele Ihrer Beschwerden lindern.
Im Vordergrund stehen alternative Verfahren wie Phytoöstrogene und Pflanzenpräparate. Aber auch homöopathische Mittel sowie orthomolekulare Medizin bringen die gewünschte Erleichterung.
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung und Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist in dieser Lebensphase besonders wichtig, aber eben manchmal auch nicht ausreichend!

Auch hömöopathische Arzneien werden oft erfolgreich in der Behandlung von klimakterischen Beschwerden eingesetzt.

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