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»Die Ausleitung von „ungesunden” Stoffen aus dem Körper ist ein zentraler Aspekt bei vielen naturheilkundlichen Behandlungskonzepten.
Bei der Ausleitungstherapie handelt es sich um ein naturheilkundliches Behandlungsverfahren, mit dem Gifte und Schlackestoffe aus dem Körper ausgeführt werden.«

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Ab- und ausleitende Verfahren werden in der traditionellen Medizin eingesetzt, um Giftstoffe auszuscheiden.

Nach den alten medizinischen Vorstellungen soll damit eine Harmonisierung der Zusammensetzung der Körpersäfte erreicht werden.
Bei „eingeschlafener“ Regulationsfähigkeit des Organismus arbeiten entsprechende Stoffwechselfunktionen auf geringem Niveau.
Erst überproportional starke Reize der Ausleitung sind in der Lage, dem Körper wieder eine Nachkorrektur seiner Regulationsmechanismen zu ermöglichen.

Zu den ausleitenden Verfahren in meiner Praxis gehören u.a.:
  • Aderlass
  • Blutegeltherapie
  • Schröpfen
  • ausleitende Fußbäder.

Entgiften, Entschlacken, Entsäuern, Reizen und Regulieren sind die Schlagworte der Ausleitung. Behandelt werden im Bereich des Bewegungsapparates schmerzhafte Erkrankungen, wie Gelenkschmerzen, Arthrose, Rheuma, Rückenschmerzen.

Bei der Immunabwehr sind sowohl Abwehrschwäche als auch überschießende Immunantworten (Allergie, Heuschnupfen) sowie Entzündungen (chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Hautentzündungen, Neurodermitis, Schuppenflechte) für einige Verfahren der Ausleitung zugänglich. Auch Stoffwechselerkrankungen mit Übergewicht, Bluthochdruck, Gicht oder Darmträgheit könnten auf gezielte ausleitende Reize ansprechen. Umwelterkrankungen wie Multiple Chemikalien-Sensitivität, Schwermetallakkumulationen, Kopfschmerzen und Chronische Müdigkeit können durch Ausleitung von Umweltgiften ursächlich behandelt werden.